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Unter diesem Titel erschien eine Kurzgeschichte in der ersten Ausgabe des Fanzines Swar1•

Inhalt[]

Eine Kurzgeschichte, die von der inneren Logik, sowie der äußeren Form her als Mittelteil der Obeliskentrilogie begriffen werden kann. Eine generische weibliche Fantasygestalt wartet auf die Errettung aus einem mysteriösen Tempel. Eingebettet in die in expressionistischem Stil gehaltene Situationsschilderung ist ein innerer Monolog, der eine Gleichzeitigkeit mit der voranstehenden Kurzgeschichte Der schwangere Obelisk impliziert. Ein Ende findet die Trilogie, deren einzelne Bestandteile jeweils von sich behaupten der „siebente Teil“ zu sein, in der anschließenden Geschichte Der letzte der Obelisken.

Besonderes[]

Aus dem Text Der schwangere Obelisk ergibt sich implizit (verm. Satzfehler), dass es sich eigentlich um eine Kurzgeschichte handelt, die vermutlich den Titel "Koma im Lassastempel" trägt – bzw. ursprünglich trug.

In der Folgeausgabe erschien erneut eine Kurzgeschichte Der schwangere Obelisk. Diese hat nichts mit den Kurzgeschichten dieser Ausgabe zu tun.

Metadaten[]

Autor*in Michael Bock
Illustrator*in -
Ausgabe Swar1• Nr. 7
Seiten 14
Format Blocksatz

Quelltext[]

(Dieser Beitrag unterliegt noch keiner freien Lizenz.)

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